Mittwoch, 21. August 2019

Harald Mayenzet zum Leiter von Interima Visp ernannt

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Seit Juni letzten Jahres leitet Harald Mayenzet die Agentur von Interima in Visp im Kanton Wallis. Der ehemalige Hockeyspieler für Siders und Visp, der vier Sprachen spricht und mehrere Jahre in der Automobilbranche tätig war, sieht in der Temporärarbeitsbranche eine willkommene Gelegenheit, noch mehr Menschen kennenzulernen. Diese Begegnungen sind für ihn das Wichtigste im Leben. In einem ebenfalls mehrsprachigen Team kann er seine Stärken bei den italienischsprachigen Facharbeitern und bei den Unternehmen in seiner Heimatregion ausspielen.

Sein freundlicher Tonfall zieht die Menschen in seinen Bann. Am Telefon duzt Harald Mayenzet seine Gesprächspartner am liebsten. Hinter den heiteren Worten spürt man seine Energie und dass es ihm grosse Freude bereitet, neue Kontakte zu knüpfen. Der menschliche Kontakt, die Grundlage der Beratertätigkeit, ist für ihn zur zweiten Natur geworden und der Grund dafür, warum er mit 45 Jahren und nach einem bereits erfüllten Berufsleben der Interiman Group beigetreten ist. Die Anfänge Der gelernte Bauzeichner, der seine Ausbildung mit einem Fähigkeitszeugnis abschloss, spielte auch Eishockey – erst für Siders und dann für Visp. Er schaffte es, diese beiden Aktivitäten mit derselben Hingabe zu vereinen und war in beiden Spitze, bis er mit 22 Jahren eine Verletzung an der Kniescheibe erlitt. Er musste seine Pläne also überdenken. Dies tat er entschlossen und ohne komplett auf den Sport zu verzichten.

Eine positive Einstellung

Sein weiterer Verlauf führte ihn zu AMAG, wo er für den Import von Autoteilen und technischem Zubehör für Volkswagen in der ganzen französischen Schweiz und im Oberwallis zuständig war. Später wechselte er zum Importunternehmen Buchs (ZH) und dann zum Automobilhersteller selbst in Wolfsburg (D). Er führte diesen Beruf mit Leidenschaft aus – «die Arbeit war äusserst spannend und durch die verschiedenen Prototypen autonomer Fahrzeuge konnte ich schon früh einen Blick auf das Auto der Zukunft werfen». Aber er war in dieser Position auch viel unterwegs und häufig von seiner Familie getrennt. Daher war er an der Leitung der Agentur in Visp interessiert, als der Geschäftsführer Thierry Jacquier ihm im Namen der Interiman Group diesen Vorschlag machte. «Das Unternehmen war mir selbstverständlich bekannt, es ist ja schon lange im Wallis ansässig und sein Netzwerk erstreckt sich über die gesamte Schweiz. Aber bevor ich dem Unternehmen beitrat, hatte ich keine Ahnung davon, welch dynamische und stimulierende Arbeitsumgebung es seinen Mitarbeitern bietet. Man liess mir von Beginn an freie Hand. Die hohe Verfügbarkeit des Managements spricht Bände für den Unternehmensgeist bei der Interiman Group», so Harald Mayenzet weiter. Er ist übrigens aktiv am Sportgeschehen an seinem Wohnort beteiligt. Zunächst war er Spieler und dann wurde er Trainer der Streethockey-Mannschaft Sierre Lions, die die Schweizer Meisterschaft schon mehrere Male gewann.

Im Rahmen seines neuen Aufgabenbereichs versteht der Walliser es gut, die Stärken seines Teams zu nutzen, nämlich die Vielsprachigkeit. «Wir sprechen alle Französisch, Schweizerdeutsch, Englisch und Italienisch. Die Sprachen sind auf jeden Fall die Stärke unserer Filiale. Viele qualifizierte Fachleute kommen aus Italien und sie schätzen es, wenn sie sich mit einem Berater in ihrer Muttersprache unterhalten können. Wir wiederum können sicherstellen, dass wir ihre Anforderungen genau verstehen und ihre Kompetenzen richtig beurteilen. Nur so können wir sie an das richtige Unternehmen verweisen.»

Begeisterung schon vor der Wiederaufnahme des Baustellenbetriebs

Die Ziele, die Harald Mayenzet sich gesetzt hat, drehen sich vor allem um die Baubranche. «Ab Mitte August nehmen die Baustellen ihren Betrieb langsam wieder auf. Bis dahin werden wir die Bewerbungsunterlagen der vielen Fachleute bewerten, die uns angeschrieben haben und unter denen sich auch einige aus Italien befinden. Wir werden ausserdem die Unternehmen aufsuchen, mit denen wir bereits zusammenarbeiten, und Treffen mit neuen vereinbaren. Das ganze Team ist mit Eifer bei der Sache und freut sich auf die Wiederaufnahme der Bauarbeiten. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass hinter uns ein Konzern steht, der uns jederzeit unterstützt», so Harald Mayenzet abschliessend.

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